Über uns

Wir brennen für außergewöhnliche Themen aus den Bereichen Agrar und Agribusiness, Lebensmittel, Logistik sowie für andere spannende Projekte aus verwandten Bereichen – für Produkte, die unsere Leser in Ausbildung, Beruf oder Freizeit mit erstklassigen Informationen versorgen und die sie immer wieder gerne zum Nachschlagen zur Hand nehmen. Als Fachverlag fühlen wir uns der didaktisch klugen Vermittlung von Wissen verpflichtet, als Partner unserer Autoren und als Dienstleister unserer Kunden.

Publizieren bedeutet für uns vor allem kreativ im Team zusammenzuarbeiten, mit Autoren, Fotografen, Redakteuren, Gestaltern, Buchhändlern und natürlich Anwendern. Alle verbindet letztendlich die Leidenschaft für intelligenten Inhalt und gutes Layout.

Der Erling Verlag ist aus dem Verlag Agrimedia hervorgegangen, der wiederum seine Ursprünge im bereits 1945 gegründeten Alfred Strothe Verlag („Ernährungsdienst“) hat. Mit zahlreichen Publikationen, wie etwa Fach-, Lehr- und Sachbuchtiteln, Wandtafeln, Broschüren oder Fach- und Kundenzeitschriften, haben wir uns in den letzten Jahren als erfolgreiche Adresse fest im Markt etabliert.

Historie

Erling Verlag

Umbenennung von Agrimedia in Erling Verlag, mit neuem Corporate Design um den neuen Geschäftsfeldern (Logistik, Lebensmittel, usw.) gerecht zu werden, jedoch Beibehaltung der Marke „Agrimedia“ für die Bereiche Landwirtschaft und Agribusiness. Systematische Erweiterung des Portfolios um Verbandsmagazine (z.B. DEULA Inside, BGL Magazin), JAGDmag, Lehrgangsmaterialien, weitere Fach- und Lehrbücher (z.B. „Fachkraft Agrarservice“, „Fachkraft Lebensmitteltechnik“).

2012

Aufspaltung

Aufspaltung des Verlages in Agrimedia und die Edition Limosa, Umzug von Agrimedia auf einen Resthof bei Clenze, 10 Mitarbeiter.

2010

Umzug/Erweiterung

Umzug nach Clenze in größere Büroräume, Gründung und Entwicklung der Edition Limosa mit dem Programm Heimatbücher usw.

2007

Neuer Mitgesellschafter

Dr. Peter Erling wird Mitgesellschafter und neben Uwe Hils Geschäftsführer

2002

Umzug ins Wendland

Umzug des Verlags unter Uwe Hils auf einen Resthof  ins Wendland im östlichen Niedersachsen, sukzessive Weiterentwicklung des Programms, um weitere Lehrbücher (z.B. „Handbuch Mehl- und Schälmüllerei“, „Mischfutterherstellung“, „Kartoffelbau“), Internationalisierung, Special interest und Fachmagazine, thematische Erweiterung.

1998

Verkauf des Agenturgeschäfts

Aus familiären Gründen Verkauf des Agenturgeschäfts an einen Lintas-Mitarbeiter, Umzug des Verlags von Pinneberg nach Holm bei Hamburg. Entwicklung des Geschäfts auf bis zu sechs Mitarbeiter.

1993

Neugegründung Agrimedia

Alfred Strothe holt den fast zum Stillstand gekommenen Buchbereich aus Frankfurt zurück und bringt ihn als Teil in die neugegründete Agrimedia Werbe- und Verlagsgesellschaft ein. Der Agenturbereich entwickelt sich sehr stark, nebenbei wird der Buchbereich aufgebaut.

1989

Verkauf des
Alfred Strothe Verlages

Verkauf des Alfred Strothe Verlages und alle Zeitschriftentitel an die Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main, der mit dem Agrarsektor seinen Lebensmittelbereich erweitern wollte. Die Buchsparte des ehemaligen Strothe-Verlages siechte dahin, denn der Schwerpunkt war die Übernahme und Entwicklung des „Ernährungsdienst“ (heute „Agrarzeitung“)

1984

Gründung des
Alfred Strothe Verlages

Alfred Strothe gründet Ende 1947 im Alter von 22 Jahren den Alfred Strothe Verlag mit dem „Ernährungsdienst“, für den er 1947 die offizielle Presselizenz erhielt. Strothe entwickelte das Blatt zu einer bundesweiten Branchenzeitung für den Agrarhandel mit Börsen- und sonstigen Informationen mit europäischer Bedeutung.  Im Verlag erscheint ansonsten vorwiegend landwirtschaftliche Fachliteratur, oftmals in Zusammenarbeit mit Instituten, Behörden und Verbänden.

1947

Aufnahme journalistischer Arbeit

Im Rahmen seiner journalistischen Ausbildung arbeitete Alfred Strothe nach dem Krieg in der Ernährungs- und Landwirtschaftsverwaltung der damaligen britischen Zone, die auch das Verordnungsblatt der britischen Militärregierung für den Nahrungsmittelsektor herausgab.

1945